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DIPL.-ING. HÖDER UND RABE GmbH |
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LÄRM-EINWIRKUNGEN
AN |
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An vielen Arbeitsplätzen im gewerblichen Bereich sind Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Lärmbelastungen ausgesetzt. Lärm gehört hier zu den häufigsten Gefährdungen am Arbeitsplatz. Schätzungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gehen davon aus, dass ca. 5 Millionen Beschäftigte in Deutschland gehörgefährdendem Lärm ausgesetzt sind. Übermäßige Lärmeinwirkungen gefährden jedoch nicht allein nur das Gehör, sondern können auch das Risiko für Erkrankungen des Herz-Kreislauf- und des Verdauungssystems erhöhen. Aus diesem Grund werden Unternehmern und Betreibern von lärmemittierenden Maschinen und Anlagen von den Berufsgenossenschaften zahlreiche Verpflichtungen auferlegt, z.B. hinsichtlich der
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... UND AN BÜROARBEITSPLÄTZEN |
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In Büros
schaffen Telefon, Telefax, Drucker, Kopierer usw. eine häufig als unangenehm
empfundene Lärmkulisse. Für Unbeteiligte sind die Gespräche anderer
oftmals die störendste Lärmquelle im Büro. Bereits relativ geringer Lärm
kann Stress begünstigen und die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Gemäß
Arbeitsstättenverordnung beträgt der Grenzwert für den maximal zulässigen
Schallpegel an Arbeitsplätzen mit überwiegend geistigen Tätigkeiten 55 dB
(A). Dieser Wert wird erfahrungsgemäß häufig nicht eingehalten. Auch die
Forderung der Bildschirmarbeitsplatz-Verordnung, wonach der Lärm an
Bildschirmarbeitsplätzen so gemindert werden muss, dass die Sprachverständigung
und Konzentration nicht gestört werden, wird vielfach nicht erfüllt. UNSERE DIENSTLEISTUNGS-ANGEBOTE: Im gewerblichen Bereich:
An Büroarbeitsplätzen:
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